Was tun mit US-Aktien?

Die sprunghafte Handelspolitik der Trump-Administration hat die US-Börsenkurse auf Talfahrt geschickt. Zuvor eilten sie von Rekord zu Rekord und galten als sichere Bank im Portfolio, häufig in Form von ETFs auf Indizes wie Dow Jones, Nasdaq, S&P oder den USA-lastigen MSCI World. Auch wenn diese zuletzt Erholungstendenzen zeigten, stellt sich für viele deutsche Anleger die […]
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Die sprunghafte Handelspolitik der Trump-Administration hat die US-Börsenkurse auf Talfahrt geschickt. Zuvor eilten sie von Rekord zu Rekord und galten als sichere Bank im Portfolio, häufig
in Form von ETFs auf Indizes wie Dow Jones, Nasdaq, S&P oder den USA-lastigen MSCI World. Auch wenn diese zuletzt Erholungstendenzen zeigten, stellt sich für viele deutsche Anleger die Frage, was mit den US-Beteiligungen geschehen soll: halten oder verkaufen?

Hört man sich unter Investmentexperten um, wird ein Tenor deutlich: Ruhe bewahren. Bei Aktienengagements gehören Schwankungen dazu und können mit langfristigem Anlagehorizont ausgesessen werden. Immerhin ist die US-Ökonomie bisher nach jeder Krise zurückgekommen und erneut durchgestartet. Eine zweite häufige Empfehlung lautet: auf breite Diversifikation setzen, über Assetklassen, Branchen und Weltregionen hinweg. Eine einseitige Fokussierung auf
US-amerikanische Aktien ist mithin grundsätzlich brisant, auch ohne akute wirtschaftspolitische Unsicherheiten.

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Neue Regionalklassen: Fast 10 Millionen Kfz-Halter werden umgestuft
Neben anderen Faktoren beeinflusst der Wohnort von Autofahrern, wie hoch die Beiträge zu ihrer Kfz-Versicherung ausfallen. Die Schadensbilanzen der 413 Zulassungsbezirke zeigen nämlich große Unterschiede. So liegen die Schäden im brandenburgischen Elbe-Elster-Landkreis ein Drittel unter dem Bundesdurchschnitt, was auf die günstigste Regionalklasse hinausläuft. Am anderen Ende der Skala, in Offenbach, wurden zuletzt 40 Prozent mehr […]
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Für Gründer ist Deutschland bekanntlich kein leichtes Pflaster: zähe Bürokratie, zurückhaltende Wagniskapitalgeber, enges regulatorisches Korsett. Nun aber vermeldet der Start-up-Verband erfreuliche Wachstumszahlen: Bis Ende September ist mit rund 8 Milliarden Euro schon mehr Venture Capital in Start-ups geflossen als im gesamten Vorjahr (7,5 Milliarden). Zudem haben in den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits zehn […]